Erste Vorschau auf den Dokumentationsband „JUDAICA – Juden in der Voreifel“ von Hans-Dieter Arntz (1982)

testDie Herausgabe des etwa 600 Seiten starken Buches „JUDAICA – Juden in der Voreifel“ war im Jahre 1982 – aus verschiedenen Gründen – vorerst recht umstritten. Die Thematik passte offenbar damals noch nicht in die regionalhistorische Literatur des Eifelgebietes, obwohl die Vorträge und die Darstellung der historischen Ergebnisse seit 1978 großes Interesse hervorriefen. (Vgl. auch später 2002 oder 2008)

Aber Prof. H. Kals aus Aachen war es dann, der das Manuskript „JUDAICA“ ausführlich am 9. Dezember 1982 im „Euskirchener Wochenspiegel“ und anderen Medien vorstellte. Auch der sehr engagierte, leider schon in jungen Jahren verstorbene Euskirchener Journalist Ingo Klewe setzte sich im Heft 84 (1982) der „TRIBÜNE - Zeitschrift zum Verständnis des Judentums“ für die baldige Publikation ein. Radiointerviews und das Engagement des Nobelpreisträgers Heinrich Böll und des russischen Schriftstellers Lew Kopelew taten ihr übriges, so dass die erste von mehreren Ausgaben im Mai 1983 im Euskirchener Kümpel Verlag erschien. Das Vorwort schrieb Prof. Joseph Walk, damals Direktor des Leo Baeck-Instituts in Jerusalem.

1.) Prof. H. Kals (Aachen): „Juden in der Voreifel“

(in: „Euskirchener Wochenspiegel“ vom 9. Dezember 1982)

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2.) Ingo Klewe (Euskirchen): „Durch den soliden rheinischen Liberalismus begünstigt“

(in: „TRIBÜNE - Zeitschrift zum Verständnis des Judentums“, Heft 84 (1982))

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