Buecher

Erinnerungsband

Gesamtaufstellung der Publikationen in regionalen Jahrbüchern oder historischen Websites (ab 1972)

Gesamtaufstellung der Zeitungsartikel zu regionalhistorischen Themen
(ab 1978)

 

Der letzte Judenälteste von Bergen-Belsen Vogelsang Reichskristallnacht
Vogelsang
Der letzte Judenälteste von Bergen Belsen
(2012)

Isidors Briefe –
Über die Korrespondenz eines Juden aus Euskirchen

(2009)

„REICHSKRISTALLNACHT“ – Der Novemberpogrom 1938 auf dem Lande
(2008)

Vogelsang – Geschichte der ehemaligen NS-Ordensburg
(2008)

*

Kriegsende
Vogelsang
Kriegsende Schleiden
Kriegsende Euskirchen

Kriegsende –
Durch die Voreifel zum Rhein

(2007)

Ordensburg Vogelsang
...im Wandel der Zeiten

(2007)

Kriegsende 1944/1945 im Altkreis Schleiden
(1995)

Kriegsende 1944/1945 im Altkreis Euskirchen
(1994)

*

Judenverfolgung
Vogelsang
Kriegsende 1944/1945
Flamersheim

Judenverfolgung und Fluchthilfe im deutsch-belgischem Grenzgebiet
(1990)

Ordensburg Vogelsang 1934-1945 Erziehung zur politischen Führung im Dritten Reich
(1986)

Kriegsende 1944/1945
Zwischen Ardennen und Rhein
(1984)

Wir in Flamersheim
(1984)

*

Erinnerungsband
Judaica
Marienschule
Schulwesen

Ehemalige verfolgte Mitbürger zu Besuch in ihrem Heimatdorf Flamersheim
– Ein Erinnerungsband –

(1984)

Judaica
Juden in der Voreifel

(1983)

Chronik des Gymnasiums Marienschule Euskirchen „UNSER WEG“
(1978)

Die Entwicklung des Euskirchener Schulwesens unter Berücksichtigung der Industrialisierung
(1973)

 
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Hans-Dieter Arntz
Autor

H.-Dieter Arntz (Autor der o. g. Dokumentation)

Hans-Dieter Arntz (*24. Juni 1941 in Königsberg) ist ein deutscher Regionalhistoriker. Seit 1975 erforscht er zeitgeschichtliche Fragestellungen des Rheinlandes mit dem Schwerpunkt Eifel und Voreifel.

Arntz besuchte in Bonn das staatliche Beethoven-Gymnasium und studierte nach dem Abitur an den Universitäten Bonn und Köln Sozialwissenschaften, Soziologie, Psychologie und Erziehungswissenschaft. Seine Pensionierung erfolgte als Oberstudienrat im Juni 2006 nach 40jähriger Lehrtätigkeit in der Kreisstadt Euskirchen.

Hans-Dieter Arntz veröffentlicht in historischen Jahrbüchern sowie Tageszeitungen und hält Vorträge. Seine Bücher befassen sich hauptsächlich mit dem Nationalsozialismus, der Judenverfolgung und dem Kriegsende 1944/45.

Er gab Empfehlungen zur Benennung von Straßen und Errichtung von Mahnmalen, die an die Opfer des Holocaust und des Zweiten Weltkrieges erinnern. Wegen seiner deutsch-jüdischen Versöhnungsarbeit, die u.a. in Form von vervollständigten Rentenbescheiden, der Zusammenführung jüdischer Familien und Organisation von Treffen mit ehemaligen jüdischen Mitbürgern erfolgte, erhielt Arntz nationale und internationale Auszeichnungen.

Seine bisherigen Forschungsergebnisse zu den Projekten „Josef Weiss aus Flamersheim, der Judenälteste von Bergen-Belsen“ und „Religiöses Leben der Kölner Juden im Ghetto von Riga“ wurden vom Leo Baeck Institut und Yad Vashem in Jerusalem übernommen.

Mit seinem Buch Ordensburg Vogelsang 1934-1945 – Erziehung zur politischen Führung im Dritten Reich machte Arntz 1986 erstmals auf die als „Ordensburg“ bezeichneten Kaderschmieden des Nationalsozialismus aufmerksam. Sein Hauptwerk ist der regionalhistorische Dokumentationsband Judenverfolgung und Fluchthilfe im deutsch-belgischen Grenzgebiet. Hier wurden u.a. Gerichtsakten exemplarischer Synagogenbrand-Prozesse und bisher unbekannte Fluchthelfer-Organisationen dargestellt, die bis 1943/44 Flüchtlinge über die Grüne Grenze brachten.

Auszeichnungen

 
 

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